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Bienenpalast

Bienentheater
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Auf dem Gelände des LichtLuftBades auf dem Stadtwerder soll eine feste Spielstätte für das Bienentheater entstehen.

Das Gebäude soll einer honiggelben Bienenwabe nachempfunden in Kuppelbauweise errichtet werden, mit einem Durchmesser von ca. 12 m. Der Bau ist als geodätische Kuppel geplant und soll das ganze Jahr über bespielbar sein. Passend zum wunderschönen Ambiente des Theaterdomes wird hinter dem uniken Kuppelbau ein nostalgischer Circuswagen als Büro und Requisitenkammer stehen. Die direkte Umgebung wird mit bienen- und insektenfreundlicher Bepflanzung gestaltet sein.

So entsteht mitten im städtischen Umfeld eine grüne Erlebnisstation für Kinder.

Hier wird Natur und Mit-Welt unmittelbar erlebbar. An verschiedenen Spiel- und Informationspunkten vermitteln sich den Kindern die komplexen Zusammenhänge und die Einmaligkeit des Zusammenwirkens in der Natur. Ein kleiner Irrgarten, mit Weidenruten bepflanzt, ermöglicht den Kindern den unglaublich komplexen Kommunikations– und Orientierungssinn der Bienen selber sinnlich zu erfahren. An zwei echten Bienenstöcken können die jungen Besucher verschiedene Honigbeutesysteme kennenlernen. In einem Schaukasten mit Glas soll das Innenleben eines Bienenstocks aus nächster Nähe zu beobachten sein. 

Bienentheater
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Die geodätische Kuppel wurde Mitte des 20 Jahrhundert durch den amerikanischen Architekten und Philosophen Richard Buckminster Fuller entwickelt. Sie zeichnet sich durch ihre Stabilität, Effizienz und Leichtigkeit aus. In Form des Fußballes ist das Prinzip weltweit verbreitet und bekannt. Die geodätische Bauweise wird als Fachwerkbau bezeichnet und ist ein Polyeder (gr. „viel“,“ Flächer“). Bei dieser speziellen Figur liegen alle Verbindungspunkte der tragenden Struktur auf der Oberfläche einer Kugel. Diese sind jeweils durch Streben mit mindestens vier und bis zu sechs weiteren Punkten verbunden. Die Kugeloberfläche wird durch die Struktur in flache Dreiecke untergliedert die wiederum in Fünf und Sechsecken zusammengefasst werden. Es ergibt sich daraus ein Prinzip, das einer rhythmischen Ästhetik folgt und überaus vorteilhafte Eigenschaften aufweist. Das Prinzip kommt in der Natur auch bei den größten nachgewiesenen Molekülen vor, die nach dem Entwickler Fullerene getauft wurden. Dies ist ein überzeugender Beweise für die Stabilität und Effizienz der Struktur.

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